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Jahresrückblick 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein ereignisreiches Jahr 2012 verzeichnet der Verein Wiking Worms an seinen drei Stützpunkten – den widrigen Wetterverhältnissen zum Trotz. Schon beim Ansegeln am ersten Mai-Wochenende ließen sich rund 30 Wikinger auf dem Otterstadter Gelände von Regenschauern nicht daran hindern, die Saison zünftig einzuläuten. Eine Saison, die gerade auch am Altrhein dann doch noch ihre sonnigen Seiten offenbarte.

Etwa als die neue vereinseigene Jolle, ein „Kolibri“, am 7. Juli bei Kaiserwetter ihrem Element übergeben wurde. Gestiftet von Vereinsmitglied Frank Sentpali, hört sie auf den Namen „Flo“ und wurde auf dem „Otterstädter“ keineswegs nur vom seglerischen Nachwuchs genutzt. Auch Dickschiff-Eigner hatten an dem für sie ungewohnten „kibbligen“ Untersatz ihre wahre Freude.

Entspannen konnten sie sich danach auf der neuen Sitzgruppe auf dem Steg, deren Konstruktion ebenfalls Frank Sentpali ausgeführt hatte. Finanziert wurde das rund 400 Euro schwere Sitzmöbel von Spenden der Otterstadter Vereinsmitglieder. Nicht nur bei Flaute ist die solide und auf der Frühstücksplattform fest verankerte und gesicherte Eckbank nun der Treff am Steg.

Hatten sich schon zum Ansegeln etliche Motorboot-Kameraden aus Worms am Otterstadter Segelstützpunkt eingefunden, so ließen es sich die Segler ihrerseits nicht nehmen, am zweiten Augustwochenende zum Sommernachtsfest an den dritten Stützpunkt des Vereins in Eich zu kommen. Sie erlebten dort an einem der heißesten Wochenenden des Jahres ein Fest unter sternklarem Himmel bis tief in die Nacht hinein. Ist auch der Erhalt des Geländes aufgrund der näher rückenden Bagger keineswegs gesichert, so soll das Fest doch auch 2013 seine Neuauflage erfahren.

Das Absegeln am 29. September in Otterstadt litt erneut unter dem Wetter. Zwar regnete es nicht wie zum Saisonstart, dafür aber sparte Rasmus am Wind. Totale Flaute hinderte die über 30 Wikinger und ihre Gäste jedoch nicht am Klönschnack bis in die Morgenröte hinein. So berichtete Vereinsvorsitzender Franz-Joseph Bollinger von seinen Ostseeerfahrungen des Sommers am lodernden Lagerfeuer in der umweltfreundlichen Stahlwanne. Die Ehre der Bootsfahrer hielt Michael Götz dann doch noch mit einer Lampionfahrt bei Dunkelheit hoch.

Den offiziellen Schusspunkt unter das Vereinsjahr setzte dann die Weihnachtsfeier am 8. Dezember im Wormser Vereinsheim. Neben den Ehrungen der Jubilare (siehe gesonderter Beitrag) setzte der Vereinschef mit der „Ballade vom Labskaus“ die Tradition humoriger (Weihnachts)geschichten fort. Daneben wurde beim leckeren Mahl schon der ein der andere Plan für die kommende Saison geschmiedet. (Text und Foto: faro)

 
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